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Wien KulturMusemsquartiersonanceeyeconSOUND:FRAMEQDKVMSNRSZ
equaleyes ist ein Partnerschaftsprojekt vonn eye-con und >pooool<. In dessen Mittelpunkt steht die Kunst und Kultur von VisualistInnen im Dialog mit Musik und dem Publikum.

Im Rahmen der quartier21-Programmschiene VISUELLE MUSIK finden seit Juli 2004 Veranstaltungen für Blicksüchtige und Schauwütige statt...

equaleyes war bereits Impulsgebend für KünstlerInnen, Musikschaffende, PhilosophInnen, KunstvermittlerInnen, MedientheoretikerInnen und interessiertes Publikum. equaleyes bietet Auseinandersetzung um Betrachtungsweisen, Perspektiven, dem Umgang mit Bildern und der Interaktion zwischen Musik, Bild und Bewegung... zwischen Ton, Licht und Körper.

Die erste Phase von equaleyes projizierte Ihr Finale mit der Eröffnung der ersten Annual-Convention >paraflows<, in Kombination mit der Verni- und Finisage der Ausstellung >summer of love< in der kunsthalle-wien.

Weitere Informationen zu den über ein dutzend Veranstaltungen zwischen 2004 bis 06 unter equaleyes/history.

Im Hof des Wiener Museumsquartier wird ab Sommer 2008 eine fortsetzung der für die Wiener VisualistInnenkultur prägenden Veranstaltungsreihe stattfinden. Das von Jan Lauth koinitiierte projekt frameout startet mit der Eröffnung um den 1.Mai 08.
Vport ist Bewegtbildgalerie und zeigt die Reihe "VisualistIn des Monats".

Vport ist im quartier21 des Wiener Museumsquartiers angesiedelt. Monatlich werden visuelle Positionen präsentiert.
Die inhaltliche Ausrichtung und Programmierung entwickelt sich zusehens zu einem dualen Rhythmus. Eine Position von "PraktikerInnen" mit einer Nähe zu Visualisierungen im Zusammenspiel mit elektronischer Musik, die zweite aus dem "klassischen Kunst-Kontext".
Die Positionen werden durch die Diskursreihe Sehschule begleitet.
Bitte entnehmen Sie unsere Arbeitsziele aus den umstehnden Projektausfomungen...

Wir freuen uns über neue Kontakte;

>pooool<
Verein zur förderung visueller Kunst und Kultur

MQ wien / q21 / port
Museummsplatz 1
1070 Wien

info@pooool.net

jan lauth [+43] 676 3825 868

manfred safr [+43] 699 1942 3051


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Pooool ist seit Herbst 2006 Teil der ARGE 0port. Der 0>port ist ein Mehrzweckraum im quartier21, Museumsquartier. Monatlich werden visuelle Positionen präsentiert. 0>port dient pooool als Büro und Lager. Wichtigste Nutzung ist allerdings die Kunstvideothek FS21.
Sammelt, vernetzt und unterstützt die Arbeit von VisualistInnen
Platz für Animationen, Trick-Kurzfilme, Sequenzen und loops
Gearbeitet wird an der Verbindung visuelles Material sowohl zur wissenschaftlichen als auch zur kommerziellen Nutzung bereitzustellen

Forschung und Entwicklung im Bereich visueller Medien in Hinblick auf die Weiterentwicklung visueller Gramatik für Medienräume der Soft-Architecture und interaktiver ikonografischer Kommunikationsräume

Schaffung eines stärkeren öffentlichen Bewusstseins für die künstlerische Arbeit von VisualistInnen und Sichtbarmachung der Kulturräume, die von VisualistInnen in den Schnittpunkten von Kunst, Kultur und Wirtschaft besetzt und aufgewertet werden
Ab Sommer 2008 wird im Hof des Museumsqurtiers Wien ein grossformatiger Screen stehen. Dieser wird so formatiert, dass eine Fortsetzung der >equaleyes< Reihe hier stattfinden kann. Das Publikum wird mit Funk-Kopfhörern ausgestattet. Eine Programmreihe zur Visuellen Musik mit thematischen Schwerpunkten angekoppelt an die Programmierung der VisualistInnen des Vport ist geplant. Möglichst breitgestreute Synergien: Sehschule, contentpool, sind geplant.
frameout prästntiert darüber hinaus Dokumentar-, Animatios-, Trick- und Kurzfilmeprogramme.
Sehschule ist die Diskursschiene von pooool. Diese Begleitet die Projekte Vport und equaleyes. Zudem finden einmal im Monat Diskussionsveranstaltungen zur verortung der Arbeitsfelder der VisualistInnen statt.

Ziel ist es, Veranstaltungen wie auch die Formate von "frameout" in ein theoretisches Kontextfeld zu integrieren und inhaltlich zu beleuchten, wobei diese in der Folge auch medial dokumentiert werden.
Vpult ist ein mobiler jederzeit einsatzfertiger Videoregieplatz welcher der VisualistInnenultur zur Nutzung zur Verfügung gestellt ist. Der Prototyp ist optimal ausgelegt für Livevisualisierungen. Er dient für schnelle Bespielungen und gibt ist eine optimale Basisstation, für um komplexe visuelle Setups. Das pult wurde in Zusammenarbeit mit Wolfgang Ure und VMS umgesetzt. Massgebliche Hilfe wurde dabei von REDBULL geleistet. In nächster Zeit soll hier ein Buchungskalender zur Nutzung von pooool assoziierten Personen und Gruppen eingerichtet werden...
Ziel ist es einen vielmedialen, visuell flexibel ausgestatten Aufführungsraum für die Visualistenszene zu schaffen. Dieser ermöglicht den, in diesem Segment arbeitenden, 200 Labels und Künstlergruppen ihr Produktionsfeld weiterzuentwicklen. Diese technisch, auf dem aktuellen Stand ausgerüstete Spielstätte, soll dieser Szene als Open Space dienen: Stichwort-"soft architecture", "mediales Bühnenbild", "Live -Visuals". Derzeit werden hierfür konzeptionelle Grundlagenarbeiten geleistet. Kulturpolitisches Ziel ist es ein Grundlagenpapier auszuarbeiten und darauf basierend eine wirtschaftliche, technische und kulturelle Machbarkeits-Studie zu erarbeiten.